Workshop Au Feminin

Workshop Au Feminin

Headly - der Film

Filigraner Umgang mit dem Schlagbohrhammer, Headly zeigt wies geht ...

Beamer-Montage leicht gemacht

Dank Headly's Schlagbohrer sind wir im Besitze eines sauber verkabelten Sitzungzimmers, Shareware hats dokumentiert und Handlanger gespielt!
Fehlt eigentlich nur noch die Dolby-Surround-Anlage, gell Steady ...



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Marketing-on-Tour

(no title)
Trüebe Aussichten am Event "Marketing on Tour" am GDI vom 26. Oktober.

7 Ways to Optimize Your Blog

Every half second, a new blog appears on the Internet. With 175,000
being created every day and the blogosphere doubling in size every six
months, the standards for a quality weblog have become much higher. Here are 7 ways to optimize yours:

http://www.folksonomy.org/2006/10/7_ways_to_optimize_your_blog/

Island of Consciousness

eine toller Link zum Thema Kunst im Internet:

Second Life

Nachrichten aus dem zweiten Leben
Das Online-Spiel "Second Life" wird für Unternehmen interessant. Der jüngste Zugang ist die Nachrichtenagentur Reuters, die am Mittwoch ein Büro in der virtuellen Welt eröffnet und auch seine Berichterstattung über das Metaversum forcieren will.

Als Bürochef der Reuters-Niederlassung in der Spielwelt fungiert ein Medienjournalist - Im Online-Spiel wird er über einen Avatar als "Adam Reuters" präsent sein und über kulturelle und wirtschaftliche Themen aus der Spielwelt berichten.

"Second Life" ist eine virtuelle 3-D-Welt, die vom kalifornischen Unternehmen Linden Lab. betrieben wird und seit 2003 öffentlich zugänglich ist. Derzeit tummeln sich die Avatare von rund 900.000 Nutzern in "Second Life". Die Mitgliederzahl wächst jeden Monat um fast 30 Prozent.

Adam Reuters

secondlife.reuters

Wideo Komjunitie

Flixya, eine Website mit einem ähnlichen Tubejacker-Geschäftsmodell, ist schon seit Ende Juli im Netz und immer noch online. Dort können User Videos von Google Video, MySpace, YouTube und Revver integrieren und bei den Google-Ads-Einnahmen mitkassieren.

Flixyas Angebot ist allerdings wesentlich umfangreicher als das von GreedTube und die Site versucht auch nicht, das Erscheinungsbild von YouTube bis hin zum Logo zu kopieren.

Flixyaet="_blank">Flixya

RIAforge

Adobe hat eine neue Community Site gelauncht, wo OpenSource Projekte gehostet werden können. Die Projekte müssen mit Adobe Tools entwickelt sein (ColdFusion, Dreamweaver, Flash, Flex, LiveCycle oder Photoshop). Realisiert wurde die Plattform von den CF-Gurus Ben Forta, Ray Camden & Co. Es sind bereits ein paar interessante Projekte vorhanden. Die Projekte verfügen über SVN Repositories, Foren und Bugtracker.

http://www.riaforge.org/

NZZ Online: Häufiger im Internet als beim Zeitunglesen

13. Oktober 2006, :, Neue Zürcher Zeitung

Häufiger im Internet als beim Zeitunglesen

Report von JupiterResearch über Medienkonsum in Europa
set. Laut der Studie «European Media Consumption Consumer Survey 2006» des Marktforschers JupiterResearch haben die Konsumenten für die wöchentliche Internetnutzung erstmals mehr Stunden aufgebracht als für die Zeitungslektüre. Die europäischen Medienkonsumenten sind pro Woche durchschnittlich vier Stunden im Internet, drei Stunden lesen sie Zeitungen und Magazine. Basis des Reports ist die Ende 2005 erfolgte Befragung von 4500 Konsumenten in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Schweden. Aufgrund der gestiegenen Online-Nutzung, die sich laut der Studie seit 2003 verdoppelt hat, ist der gesamte Medienkonsum auf 19 Stunden pro Woche gestiegen, das sind vier Stunden mehr als noch vor drei Jahren.

Fernsehen unbedrängt an der Spitze
Nach wie vor am meisten Zeit und mehr als im Jahr zuvor verbringen die Konsumenten vor dem Fernseher, nämlich rund dreimal mehr als im Internet. Mark Mulligan, Forschungsleiter bei JupiterResearch, führt im Gespräch mit der NZZ mehrere Faktoren für den Aufwärtstrend beim TV-Konsum an, unter anderem das wachsende Senderangebot, HDTV, Flachbildschirme oder DVD- und Festplattenrecorder. Für die nächsten fünf bis zehn Jahre sieht Mulligan für das Fernsehen keine ernsthafte Konkurrenz; dem Internet-Fernsehen und dem Handy- TV prognostiziert er nur geringes Wachstum. Die Analytiker von JupiterResearch sind überzeugt, dass das Wachstum der Online-Nutzung Auswirkungen auf die Verbreitung von Medieninhalten und die Verteilung des Werbevolumens haben wird. Mark Mulligan bestätigt zwar die Vermutung, dass die Konsumenten mit zunehmendem Alter länger Zeitungen und Magazine lesen, weist aber auf die offene Frage hin, ob der Trend auch für die Online-Generation gelten wird.

Digitaler Graben der Generationen
Die Studie zeigt, dass die jüngsten Konsumenten am wenigsten lesen. Mulligan spricht von einem eigentlichen digitalen Graben zwischen den Generationen. So ist die Mediennutzung der jüngsten Altersgruppe weit weg vom Durchschnitt: Die 15-24-Jährigen sind 7 bis 8 Stunden pro Woche im Internet und lesen in der gleichen Zeit nur gerade eineinhalb Stunden gedruckte Informationen. Das heisst nicht, dass sie nicht an Nachrichten interessiert sind, denn neben der Beschäftigung mit E-Mail, Instant Messaging, Musik- und Video-Download gehört auch die Informationsbeschaffung in verschiedenen Nachrichtenkanälen zu ihren Online-Aktivitäten. Wie aus verschiedenen Untersuchungen bekannt ist, verändert die vernetzte Struktur des Internets die klassische Mediennutzung. Die Zeiten der Lektüre von der Frontseite nach hinten sind laut Mulligan vorbei. Viele Online-Leser kommen über diverse Kanäle auf die Website traditioneller Blätter und picken gezielt Inhalte aus dem Angebot. Häufig stossen sie nicht via die Einstiegsseite einer Zeitung auf deren Artikel, sondern über sogenannte Nachrichten-Aggregatoren wie den kürzlich in Belgien unter Beschuss geratenen Dienst Google-News, über Schlagzeilensammler (RSS) oder Links in Blogs.
Die herkömmliche Zeitungsstruktur wird damit zusehends aufgelöst, jeder einzelne Beitrag kann zur Frontseite werden, von der aus man den Leser abzuholen versucht, um ihn auf der Website zu behalten. Mulligan gibt sich überzeugt, dass Printmedien im Wettbewerb um die Lesergunst ihre Online-Strategien überdenken müssen. Um das schnelle Medium Internet zu bedienen, müssten die Verlage die klassische Teilung in Online- und Printabteilung aufheben. Auf die Frage nach dem Erfolg von abonnierbaren Online-Angeboten von Printmedien räumt der Analytiker dieser Strategie durchaus Zukunftschancen ein, wie einige Beispiele zeigen würden. Erfolg haben laut Mark Mulligan bisher aber nur Medienhäuser, die einen Teil ihrer Inhalte kostenlos bereitstellen und so eine attraktive Website anbieten und zahlenden Kunden Zusatzdienste bieten wie vertiefte Informationen, Kontakt zu Kolumnisten, Zugang zum Archiv oder ein personalisiertes Inhaltsangebot.

Breitband als Katalysator
Die Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen nennt der Report als wichtigsten Katalysator für den steigenden Online-Konsum. So sei in Frankreich dank preiswerten Angeboten der Anteil der Breitbandverbindungen mit 88 Prozent der am Internet angeschlossenen Haushalte am höchsten; zugleich seien die Franzosen pro Woche auch am längsten im Netz. Den Anteil der Breitbandanschlüsse gilt es allerdings zu relativieren, da in Frankreich erst 50 Prozent der Haushalte einen Internetanschluss haben. In der Schweiz sind dies laut Erhebungen von JupiterResearch bereits 69 Prozent, davon sollen 83 Prozent Breitband haben. Vom Wachstum konnten hierzulande auch die Verlage profitieren. Die Web-Statistik Net- Audit der AG für Werbemedienforschung (Wemf) weist für den vergangenen September für die erfassten 132 Websites - darunter finden sich zahlreiche Medienunternehmen - einen neuen Rekord von über 90 Millionen Visits aus.

Diesen Artikel finden Sie auf NZZ Online unter: http://www.nzz.ch/2006/10/13/em/articleEK66U.html

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